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RPM!'s FAQs

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RPM-AgenturRPM-WebhostingCampaigningMarketingWWW 1WWW 2
Wer?

RPM! ist eine Agentur mit externen Mitarbeitern und Partnerfirmen, die wie in der Filmindustrie in Hollywood seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten.

Unser Team besteht aus Generalisten und Spezialisten. Je nach Bedarf stellen wir massgeschneiderte Teams zusammen, deren Einsatz dann durch erfahrene
Campaigner koordiniert wird.

RPM! ist eine inhabergeführte Agentur, die seit 2002 aktiv ist. Weitere Infos zum: Inhaber

Was?

Unser Leistungsspektrum:

Unsere Betrachtungsweise ist ganzheitlich und orientiert sich an der Wirkung. Wir können alle Register ziehen, weil Campaigning nicht auf einzelne Instrumente fixiert ist.

Zu unseren Aufgaben gehören Beratung und Konzeption, sowie
die Entwicklung von Strategien und deren Umsetzung.

Wann?

Wann sind wir die richtige Adresse...

Sie wollen Bestehendes verbessern oder beabsichtigen Änderungen bei Prozessen und Strukturen? Wir helfen Ihnen bei Bestandsaufnahme, Strategieentwicklung und Maßnahmenkonzeption. Proaktiv und erfolgssichernd.

Sie haben konkrete Probleme? Wir bieten Ihnen Beratung, entwickeln mit Ihnen
maßgeschneiderte Lösungen und setzen diese nach Wunsch für Sie um. Reaktiv,
analytisch und erfolgswirksam.

Wie?

Unsere Prinzipien lauten SAFE & FAST. Das bedeutet für uns:

  • SAFE - Sicher, Angemessen, Fair und Effizient
  • FAST - Fleißig, Anpackend, Sachkundig und Termingerecht
Wo?

Wir kennen und können nicht Alles. Wir sind klein und fein. Aber wir bieten Ihnen Generalismus und Spezialistentum für ein überdurchschnittliches Spektrum an Branchen und Themen. Besonders beheimatet sind wir in den Bereichen:

  • Automotive, Elektroindustrie und Maschinenbau
  • Handel und Dienstleistung

Wir arbeiten vorwiegend in Deutschland. Allerdings bieten wir Ihnen Erfahrung und Netzwerke auch über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Und zu guter Letzt: wir ziehen uns auch den sprichwörtlichen Blaumann an. Denn um in Administration oder Produktion zu bestehen muss man die Fertigung, den Vertrieb und die Logistik verstehen. Deshalb finden Sie uns dort, wo handfeste Lösungen vollständig und umfassend umgesetzt werden.

Wir freuen uns daher, demnächst auch Sie kennen zu lernen.

Warum?

Warum RPM!, und nicht eine andere Agentur?

Wir von RPM! bieten Ihnen integrative Lösungen Ihrer Aufgaben an. Wir bieten Ihnen vollständige und umfassende Lösungen, statt Inselkonzepten an.

Und wir arbeiten bei Bedarf mit einem verzahnten Netzwerk weiterer Spezialisten. Die sonst übliche Koordination diverser externer und interner Kräfte übernehmen wir auf Wunsch. So, dass Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Was bietet RPM-Webhosting?

Wir bieten Domain- und Webhosting sowie Dienstleistungen wie Webmastering.

Welche Domains stehen zur Verfügung?

Zur Zeit kann RPM-Webhosting folgende Domains anbieten:

  • at
  • biz
  • de
  • com
  • eu
  • info
  • net
  • org
  • mobi

weitere auf Anfrage!

Was bedeutet KK-Antrag?

Konnektivitätskoordination (kurz KK) ist der veraltete Ausdruck der DENIC für das Verfahren ChProv (für change provider = „wechsle Provider“), welches den Wechsel des Providers einer Domäne bezeichnet.

Weitere Infos:

www.denic.de/de/faq-single/329.html

 

 

Was ist Campaigning?

Campaigning ist ein Ansatz, eine Methodik, eine Denkweise.

Der internationale Fach- und Branchenverband pro:campaigning definiert Campaigning als spezifischen Ansatz, der in seinen Grundzügen von nicht staatlichen Organisationen (NGO) entwickelt wurde, um sich trotz knapper Ressourcen gegen starke Konkurrenten durchzusetzen und möglichst viel zu erreichen.

Und zwar konkret und messbar. Campaigning ist deshalb wirkungsorientiert und ressourceneffizient. Darin liegt auch der große Nutzen für Unternehmen, die auf der Suche nach neuen Ansätzen in Unternehmens-Strategie, Marketing oder Kommunikation sind.

  • Campaigning beschreibt die wirkungsorientierte, ressourcen-effiziente und multidisziplinäre Planung und Steuerung von Kommunikations- und Managementaufgaben.

  • Campaigning dient der Durchsetzung von politischen und wirtschaftlichen Zielen mit Hilfe von Instrumenten aus der Werbung, der Marken- und Unternehmenskommunikation, dem Reputationsmanagement, dem Stakeholder-Management usw.

  • Die Methoden die wir anwenden verbinden Erfolgsfaktoren von NGO-Kampagnen mit moderner Unternehmensführung des 21. Jahrhunderts.

  • Unsere Betrachtungsweise ist ganzheitlich und orientiert sich an der Wirkung.

  • Der aus erfolgreichen NGO-Kreisen stammende Ansatz führt gerade in turbulenten Zeiten auch im Wirtschaftsumfeld zu effektiven und kosteneffizienten Resultaten.
Wo kommt der Begriff Campaigning her?

Der Begriff Campaigning kommt aus dem englischen Sprachraum, wo er neben dem militärischen Sprachgebrauch vor allem im Zusammenhang mit zielorientierter politischer Kommunikation verwendet wird: Wahlkampf, Umweltschutzkampagnen, Einsatz für Menschenrechte usw.

  • Sein Ursprung wie auch der Ursprung des deutschen Begriffs (Kampagne) liegt im lateinischen „Campus“ (das Feld). Unter einer Kampagne (engl. Campaign) verstand man deshalb lange Zeit primär den Militärischen Feldzug.

Aus dem „militärischen Schlachtfeld“ werden beim Business Campaigning®: Märkte, Strategische Geschäftsfelder, Teilmärkte, Einflussbereiche, Themengebiete, usw.

pro:campaigning

Als Mitglied des internationalen Fach- und Branchen Verbandes "pro:campaigning" halten wir uns an die Standards und den Campaigning Ehrenkodex des Verbandes.

Als einzigartiges Kompetenznetzwerk unterstützt und koordiniert pro:campaigning die qualitative Weiterentwicklung des Campaigning-Ansatzes in der Praxis und Ausbildung.

 

Die pro:campaigning-Mitglieder entwickeln Methodik und Werkzeuge laufend weiter, weil die Kommunikations- und Managementaufgaben komplexer werden und die Ansprüche an Campaigning steigen. 

Der Campaigning-Ansatz basiert auf dem Modell Business Campaigning® von Peter Metzinger und dem Zertifizierungssystem von pro:campaigning.

pro:campaigning hat zum Zweck:

  • Das Verständnis für den Begriff Campaigning, für den dahinter steckenden strategischen Ansatz und für die damit verbundenen Ansprüche an Qualität und multidisziplinäres Vorgehen zu fördern.
  • Die Qualitätssicherung der Campaigning-Ausbildung, der Campaigning-Praxis sowie die Schulung und Weiterbildung seiner Mitglieder und des Berufsnachwuchses zu fördern und damit positiv auf die  Professionalität von Campaignern einzuwirken.
  • Den Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern zu pflegen und professionelles Networking. Verständnis und Vertrauen für die Berufsgattung Campaigner aufzubauen und zu pflegen. Eine Informationsplattform für das Campaigning aufzubauen.

 

Die Campaigning-Formel

Campaigning = (strategische) Kommunikation x Intervention

„Wirkungsorientierung ist strategische Konzeption. Sie beinhaltet, dass zuerst die Ziele, dann die dafür notwendigen Voraussetzungen definiert werden. Sind diese bekannt, werden die notwendigen Wirkungen und die relevanten Zielgruppen identifiziert, deren Mitwirken wir für die Erreichung unserer Ziele benötigen. Erst am Schluss werden die Instrumente bestimmt, die die Zielerreichung am effektivsten unterstützen.“ (Metzinger, Springer 2006)

Zwei Arten von Campaigning?

Campaigning im Nonprofit-Sektor und Campaigning im wirtschaftlichen Bereich.

Die Unterschiede: liegen in Zielsetzung, Legitimation, Potential für ehrenamtliches Engagement. Gemeinsamkeiten sind Werteorientierung, Vorgehen bei der Konzeption, Grundsätze für die Umsetzung

Was ist Marketing?

Wikipedia sagt: Der Begriff Marketing (veraltet Absatzwirtschaft) bezeichnet zum einen den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Waren und Dienstleistungen zu vermarkten; zum Anderen beschreibt dieser Begriff ein Konzept der ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden und anderer Interessengruppen (Stakeholder). Damit entwickelt sich das Marketingverständnis von einer operativen Beeinflussungstechnik (Marketing-Mix-Instrumente) hin zu einer Führungskonzeption, die andere Funktionen wie zum Beispiel Beschaffung, Produktion, Verwaltung und Personal mit einschließt. [1]

Guerilla-Marketing?

Wikipedia sagt dazu: Guerilla-Vermarktung bezeichnet die Wahl ungewöhnlicher Aktionen im Marketing, die mit untypisch geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung erzielen sollen.

Der Marketing-Experte Jay C. Levinson hatte den Begriff Mitte der 1980er-Jahre in den USA geprägt. Sein Guerilla-Marketing-Handbuch erschien 1984 und wurde bis jetzt in 42 Sprachen übersetzt. Heutzutage gibt es 14 Millionen Exemplare von diesem Buch.

Was ist Online-Marketing?

Online-Marketing (auch Internetmarketing oder Web-Marketing genannt) sind alle Marketing-Maßnahmen, die mit Hilfe des Internets erfolgen können. Teilgebiete sind klassische Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing und -Werbung und Affiliate-Marketing usw.

Was ist Affiliate-Marketing?

Affiliate-Marketing bzw. ein Affiliate Programm (AP) ist ein Partnerprogramm, welches im Internet Händler und Dienstleister untereinander in Kontakt bringt. Ziel: gegenseitige Vertriebsunterstützung via Verlinkung von Seiten und/oder Aktionen.

Vom AP profitieren sowohl der Merchant (Händler/Betreiber) als auch der Affiliate (Vermittler mit eigenem gewerblichen Internetauftritt).

Der Affiliate leitet Interessenten und Kunden auf die Website des Merchant weiter, wo die Interessenten/Kunden beim Merchant Leads (Teilnahme an Aktionen, bspw. Preisausschreiben, Befragungen…) oder Umsatz generieren. Merchant und Affiliate organisieren ihre multiple Verlinkung üblicherweise über Affiliate-Netzwerkbetreiber.

Die Vermittlung erfolgt mittels Link (Weiterleitung auf Website des Merchant). Der Link enthält einen Ident-Code, der den Vermittler eindeutig identifiziert. Nur bei erfolgreicher Verlinkung entstehen dem Merchant Kosten. Diese Kosten beinhalten: Provision für den Affiliate (Vermittler), den Affiliate-Netzwerkbetreiber und evtl. Dritte (bspw. Marketingagentur, die die Site oder deren Verlinkung optisch und textlich gestaltet).

Übliche Vergütungsmodelle:

  • pay per click = Provision bei Erfolg (hier: Anklicken der Website des Merchant)
  • pay perlead = Provision bei Erfolg (hier: Teilnahme an Aktion des Merchants, bspw. Umfrage)
  • pay per sale = Provision bei Erfolg (hier: Kauf des Kunden)
  • pay per order = Provision bei Erfolg (hier: Bestellung des Kunden)

Sicherheitsmechanismen: bspw. IP-Sperren verhindern Mehrfach-Clicks

Was ist Kaizen?

Kaizen (das; jap., Veränderung zum Besseren) ist eine japanische Lebens- und Arbeitsphilosophie, die das Streben nach ständiger Verbesserung zu ihrer Leitidee gemacht hat. In der Industrie wurde dieses Konzept zu einem Managementsystem weiterentwickelt. In der Praxis werden die Begriffe Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) bzw. auch Continuous Improvement Process (CIP) synonym verwendet.

TQM-Philosophie?

Zu den wesentlichen Prinzipien der TQM-Philosophie zählen: Qualität orientiert sich am Kunden, Qualität wird mit Mitarbeitern aller Bereiche und Ebenen erzielt, Qualität umfasst mehrere Dimensionen, die durch Kriterien operationalisiert werden müssen, Qualität ist kein Ziel, sondern ein Prozess, der nie zu Ende geht, Qualität bezieht sich nicht nur auf Produkte, sondern auch auf Dienstleistungen,  Qualität setzt aktives Handeln voraus und muss erarbeitet werden.

Internet?

Das Internet ist das umfangreichste Computer-Netzwerk der Welt. Es verbindet mehrere Millionen Computer (einschließlich PCs) und mehrere zehn Millionen Menschen. Der Name kommt von "Interconnected Networks" (verbundene Netze); das Internet ist ein Zusammenschluß von vielen lokalen, nationalen und internationalen Computer-Netzen, die alle das Protokoll TCP/IP verwenden und die jeweils lokal, nicht über eine Welt-Zentrale, verwaltet werden ("Domains"). Das Internet unterstützt viele verschiedene Services. Die wichtigsten sind: • "Telnet" für den Aufruf von Programmen auf anderen Computern, • "FTP" (File Transfer Protocol) für die Übertragung von Files auf andere Computer, • "Electronic Mail" (elektronische Briefpost), "Usenet News" (Veröffentlichungen in Diskussionsforen) und "IRC" (Internet Relay Chat) für den Austausch von Informationen mit anderen Computer-Benutzern, • "WWW" und "WWmB" für den Zugriff auf Informationssysteme in aller Welt.

Intranet

Unter Intranet versteht man ein nicht öffentliches, firmen-internes Netz, das die gleiche Technik wie das weltweite Internet verwendet.

Java?

Java ist eine plattformunabhängige objekt-orientierte Programmiersprache. Im Gegensatz zur Ausführung von CGI-Programmen auf dem Server-Computer ermöglicht Java auch die Ausführung von Aktionen (Programmen, "Applets") auf dem Client-Rechner und ist mit allen für diesen Zweck notwendigen Sicherheitsmechanismen ausgestattet. Java wurde von der Computer-Firma Sun entwickelt und wird von mehreren neueren Web-Browsern (seit 1996/97) zumindest teilweise unterstützt. Der Name stammt von einer amerikanischen Bezeichnung für Kaffee. Mehr über Java finden Sie in der Java-Einführung und bei der Firma Sun.

Hypertext?

Unter Hypertext versteht man Texte mit Querverweisen, die ähnlich wie in einem Lexikon oder in einer Literaturliste die Verbindung zu weiteren Informationen herstellen. Im WWW werden solche Verweise mit der Hilfe von URLs realisiert. Bei Hypertext-Dokumenten gibt es nicht (wie bei Druckwerken) eine einzige, lineare Lesereihenfolge, sondern die Leser können jede Einzelinformation über viele verschiedene Wege und von vielen verschiedenen Stellen aus erreichen.

HTTPS?

Hypertext Transfer Protocol, secure siehe SSL

Was bedeutet HTTP?

Hypertext Transfer Protocol - HTTP ist das Protokoll, nach dem die Informationen zwischen WWW-Servern und WWW-Clients über das Internet übertragen werden. Es gibt auch ein "Secure HTTP" (siehe SSL).

HTML?

HTML (Hypertext Markup Language) HTML ist das Format, in dem die Text- und Hypertext-Informationen im WWW gespeichert und übertragen werden. • HTML 2.0 ist die offizielle Norm, die diejenigen Grundfunktionien von HTML definiert, die von allen (auch den älteren) Web-Browsern sinnvoll dargestellt werden. • HTML 3.2 ist der De-facto-Standard, der diejenigen HTML-Elemente umfaßt, die von fast allen Browser-Versionen (ab 1996/97) weitgehend unterstützt werden. • HTML 4.0 ist ein Vorschlag des W3-Consortiums, der von neueren Browser-Versionen (ab 1997/98) zumindest teilweise unterstützt wird. • Die Weiterentwicklung von HTML ab 1999/2000 wird in die Richtung von XHTML gehen. HTML ist eine "Content-based Markup Language", die mit SGML definiert ist. HTML unterstützt ein logisches Markup, bei dem die logische Bedeutung der Textteile so festgelegt wird, daß sie vom jeweiligen Web-Browser in der für den Benutzer (Client) optimalen Form dargestellt werden können. HTML-Files können mit einfachen Text-Editoren oder mit speziellen Hilfsprogrammen erstellt oder aus bestehenden Dokumenten oder Datenbanken umgewandelt werden. Mehr über HTML finden Sie in der HTML-Einführung, und beim W3Consortium.

Was ist eine Domain?

Eine Domain ist ein eindeutiger Name zur Kennzeichnung eines Servers. Eigentlich wird jedem Server (mindestens) eine eindeutige sogenannte IP-Adresse zugeordnet. Diese IP-Adresse ist eine Zahl wie beispielsweise 192.168.80.15. Solche Zahlen kann man sich jedoch kaum merken. Also wurde ein System entwickelt, das DNS oder Domain Name System, welches jeder Zahl eindeutig einen Namen zuordnen kann. Damit hier kein Chaos entsteht, muss garantiert werden, dass Namen nur ein einziges Mal vergeben werden können. Dafür sorgen in den verschiedenen Staaten sogenannte NIC’s (Network Information Center). Für Deutschland ist dies Denic.

Was ist CSV?

Comma separated variables - CSV ist ein System-unabhängiges Datei-Format für den Austausch von Tabellen zwischen Spreadesheet-Programmen und Datenbanken (MS-Excel, Lotus 1-2-3, MS-Access u.a.). siehe auch XML

Was ist CSS?

Casading Style Sheets - CSS ist ein vom W3-Consortium definiertes, einfaches Format für Style-Sheets für die Darstellung von HTML- und XML-Dokumenten. siehe auch XSL.

Was bedeutet CGI?

Common Gateway Interface - CGI-Programme sind Programme oder Shell-Scripts, die auf dem WWW-Server laufen, eventuelle Daten-Eingaben des Clients verarbeiten und die Ergebnisse im HTML-Format an den Client-Rechner senden. Java-Programme können effizienter als Servlets in den Web-Server eingebettet werden.

Was ist ein Client?

Clients (Klienten) sind die Benutzer, die Informationen haben wollen. Client-Programme sind die Programme, mit denen die Benutzer von ihren eigenen Rechnern (PCs) aus auf die Informationen, die auf den Servern gespeichert sind, zugreifen. WWW-Client-Programme werden auch als Web-Browser bezeichnet.

Was ist ein Bookmark?

Lesezeichen meist Bookmark, Hotlink oder Fovorites gezeichnet sind so etwas wie eine persönliche Such- und Merkhilfe. Der Benutzer speichert darin die Adressen von Informationen die er Interessant gefunden hat, so auf seinem Rechner bzw. im Web-Browser, daß er sie bei Bedarf leicht und schnell wiederfinden kann.

Was ist Active-X?

Active-X ist ein von der Firma Microsoft erfundenes System-Interface, das auch zur Ausführung von verschiedenen Aktionen innerhalb des MS Webbrowsers InternetExplorer verwendet werden kann. Im gegensatz zu Java ist dieses System weder plattformunabhängig noch mit den notwendigen Sicherheitsmechanismen ausgestattet. Mehr über Active-X finden Sie bei der Firma Microsoft.

Was ist ein Applet?

Applets sind Java Programme, die in Webpages eingebettet sind und auf dem Client-Rechner innerhalb eines Web-Browsers ausgeführt werden.

XML?

Extensible Markup Language - XML ist eine vereinfachte Form von SGML. So wie HTML mit SGML definiert ist, so kann man mit XML eigene Markup-Sprachen oder auch eigene Erweiterungen von HTML bzw. XHTML mit eigenen Tags für bestimmte Elemente mit bestimmten logischen Bedeutungen definieren. Die mit XML definierten Markup-Sprachen werden als XML-Anwendungen bezeichnet. Die Syntax, Struktur und Bedeutung der Tags wird für jede XML-Anwendung mit einer DTD oder einem Schema definiert. Die Verarbeitung kann mit XML-Parsern mit DOM oder SAX erfolgen. Wie die Elemente sichtbar dargestellt werden sollen, kann mit XSL oder CSS definiert werden. XML-Dokumente können auch Hypertext-Links enthalten, entweder wie in HTML oder in der Form von XLink oder XPointer. XML-Anwendungen eignen sich einerseits für die Darstellung in Web-Browsern - also als Ersatz oder Ergänzung von HTML - und andereseits für die Verarbeitung mit EDV-Programmen (z.B. in der Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken, kommerziellen Anwendungen u.a.) und als Austauschformat zwischen solchen Programmen - also als Ersatz für RTF, CSV und EDI. Mehr über XML finden Sie in der XML Kurz-Info und beim W3Consortium.

Was ist ein Server?

Server (Verkäufer, Bedienender) sind die Computer, auf denen die Informationen gespeichert sind. siehe auch Client und Web-Server.

Was ist SSL?

SSL (Secure Socket Layer) und das Protokoll https (Secure HTTP) ermöglichen die abhör- und fälschungssichere Übertragung der Informationen zwischen Web-Browser (Client) und Web-Server.

Was ist eine URL?

Uniform Resource Locator - URL ist die "Adresse", die das Client-Programm benötigt, um eine bestimmte Information vom jeweiligen Server-Computer zu erhalten. Der URL enthält zu diesem Zweck Informationen wie die Art des Zugriffs (Protokoll), die Adresse des Server-Computers (Hostname), eventuell mit einem Username und Paßwort oder einer Port-Nummer, und das Directory und den Filenamen der Datei, in der die gewünschte Information gespeichert ist, sowie eventuell die Stelle innerhalb der Datei oder die Parameter für ein CGI-Programm oder für einen Suchvorgang.

Was bedeutet WAP?

Wireless Application Protocol - WAP ist ein einfacheers Gegenstück zum Protokoll HTTP und eignet sich deshalb für die Übertragung von WML-Files auf Mobil-Telefone und ähnliche kleine Geräte.

Was bedeutet Web-Browser?

Als Web-Browser bezeichnet man Client-Programme für den Zugriff auf WWW-Server. Es gibt viele verschiedene solche Programme, sowohl public domain als auch kommerziell. Die meisten laufen auf einer graphischen Benutzeroberfläche mit Maus oder Touch-Screen. Spezielle Browser-Programme können die Informationen auch in Zeilen-orientiert oder in Blindenschrift oder akustisch (als gesprochene Texte) oder in Form von dreidimensionalen Virtual-Reality-Szenen darstellen. Typische Web-Browser waren bzw. sind Mosaic, Lynx, Netscape, Internet-Explorer, Opera, WebTV, iPlanet, Mozilla. Die meisten Web-Browser unterstützen nicht nur den Zugriff auf WWW-Server sondern auch auf andere Internet-Services wie Telnet, FTP, Electronic Mail und Usenet News.

Web-Server

Web-Server (WWW-Server) laufen meistens auf Unix-Rechnern bzw. Linux-Rechnern und werden dort auch als HTTP-Dämonen (Hilfsgeister) bezeichnet. Es gibt mehrere solche Software-Produkte, sowohl public domain (z.B. Apache) als auch kommerziell. Typische Web-Server waren bzw. sind CERN, NCSA Apache, Microsoft IIS, und es gibt auch Datenbanksysteme und Workflow-Systeme mit Web-Schnittstellen wie z.B. Oracle Web Server, Oracle Application Server, Lotus Domino u.a. In die Hardware integrierte Web-Server werden auch zur Steuerung von Haushaltsgeräten, Chipkarten etc. verwendet. siehe auch Server und Web-Browser.

PHP?

Hypertext Preprocessor Scriptsprache für Webanwendungen kann in HTML eingebettet und Serverseitig abgearbeitet werden. Besonderst geeignet für Dynamische Websites, SQL-Datenbank Anbindung.

PDF?

Portable Document Format - Mit dem von Adobe entwickelten Format PDF können PostScript-Dokumente mit Hypertext-Links versehen und im WWW gespeichert und übertragen werden. Dies kann eventuell als Alternative zu HTML eingesetzt werden, wenn das genaue Aussehen der Web-Page wichtiger ist als die flexible Anpassung an den jeweiligen Client. PDF-Files können mit kostenlos verfügbaren Client-Programmen (z.B. Acrobat Reader) gelesen und mit kostenpflichtiger Software (Acrobat Writer) erstellt werden.

Was bedeutet WWW?

Das World Wide Web ist ein Informationssystem, das einen bequemen Zugriff auf Informationen, die auf vielen verschiedenen Computern gespeichert sind, in der Form von Hypertext- und Hypermedia-Links ermöglicht. Der Zugriff erfolgt nach dem Prinzip von Server und Client über das Internet mit dem Protokoll HTTP. Text-Informationen werden auf den WWW-Servern in der Form von HTML-Files, WML-Files und XML-Files gespeichert. Außerdem können auch Bilder, Töne, Videos und beliebige sonstige Files über das WWW übertragen werden, und es können Programme gestartet und Benutzer-Eingaben verarbeitet werden. WWW wurde am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf entwickelt und wird vom W3-Consortium weiter entwickelt. Der Name bedeutet so etwas wie ein "weltweites Spinnennetz".